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Ade

 

 

Meine Hobbies und Interessen

 

sport052.gif (11310 bytes) Bewegung, Sport, Gesundheit  

Die Gene

Dieses Thema war mir schon immer wichtig. Beweglich war ich eigentlich immer, obwohl ich nie ein großer Leistungssportler war. Und ein Vereinsgeck zu sein, habe ich echt verabscheut. Aber ich hatte ein gutes Erbe und ein gutes Vorbild mitbekommen. Mein Vater war während seiner Jugendzeit im Sportverein Vorturner. Später stellte sich heraus, dass auch mein Schwiegervater dieselben Ambitionen gehabt hatte. Gute Aussichten für meine Kinder!

Kloster

Es gibt ein einschneidendes Erlebnis in meinem Leben zu Gunsten meiner sportlichen Entwicklung. Ich besuchte für gut 1 1/2 Jahre eine Klosterschule (Internat), wo wir jeden Tag fast 2 Stunden Handball spielten. Als ich hinkam, konnte ich einen Schlagball kaum 12 m weit werfen, als ich die Klosterschule wieder verließ, warf ich den Handball quer über den Sportplatz.  Außerdem konnte ich Klimmzüge über Klimmzüge. Für mich brachte dieser außerfamiliare Aufenthalt einen starken körperlichen Entwicklungsschub.

Handball und Muckis

Als ich wieder zu Hause war, machte ich in der Schule Krafttraining und spielte in der Handball-Schulmannschaft Mittelstürmer, aber auf einem Fußballfeld, man spielte eben draußen und kaum Hallenhandball, damals Anfang der 50er Jahre. Ich hatte einen anständigen Wurf! Nach einem Spiel war man alle.

Ich war schon ein wenig Stolz darauf, dass ich anständige Muskeln hatte. In dieser Zeit machte ich jeden Tag meine Liegestütz, konnte auf Händen laufen, doch ein schneller Läufer wurde ich nie, mein Turnlehrer sagte mir, ich hätte zuviel Muskeln, besonders im Rücken. Damit konnte ich aber ganz gut leben.

Vielerlei

In der Zeit, wo ich Lehrer war, spielte ich Fußball (im Heim für schwererziehbare Buben), als ich verheiratet war, spielten meine Frau und ich eine zeitlang Ball über die Schnur, jede Woche innerhalb des Lehrerkollegiums. Als die Kinder noch jung waren, trafen die Familie sich einmal die Woche  nachmittags mit einer anderen Familie in der Schule zum Sport machen. Tennis spielen und Trampolin springen war angesagt.

Quälmaschine

Als meine Frau krank wurde, schaffte ich mir einen Sporttrainer an, einen Boxball hatte mir meine Frau schon in gesunden Zeiten geschenkt. Jetzt trainierte ich dafür, meine Frau noch lange pflegen und tragen zu können. Nach ihrem Tod ging ich für ein halbes Jahr ins Sportzenter - dreimal die Woche. Das war mir dann jedoch zu teuer, und ich stieg aus.

Heute

Heute schwimme ich zwei- bis dreimal die Woche (am liebsten FKK), jeweils ca. eine 1/2 bis 1 Std.  Im Urlaub muss es unbedingt mindestens eine tägliche Schwimmmöglichkeit geben. Einmal pro Woche spielte ich Volleyball. Wegen meines Rückens musste ich das leider bald einstellen. Zu Hause laufe ich außerdem  auf meinem Laufband. das ich neuerdings habe, und  meinen Laufpaddeln und ich boxe an meinem Boxball .

Wie heißt es? Wer rastet, der rostet.

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