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Meine Hobbies und
Interessen |
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Bewegung,
Sport, Gesundheit
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Die Gene |
Dieses Thema war mir schon immer wichtig.
Beweglich war ich eigentlich immer, obwohl ich nie ein großer
Leistungssportler war. Und ein Vereinsgeck zu sein, habe ich echt
verabscheut. Aber ich hatte ein gutes Erbe und ein gutes Vorbild
mitbekommen. Mein Vater war während seiner Jugendzeit im Sportverein
Vorturner. Später stellte sich heraus, dass auch mein Schwiegervater
dieselben Ambitionen gehabt hatte. Gute Aussichten für meine Kinder!
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Kloster |
Es gibt ein einschneidendes Erlebnis in meinem
Leben zu Gunsten meiner sportlichen Entwicklung. Ich besuchte für
gut 1 1/2 Jahre eine Klosterschule (Internat), wo wir jeden Tag fast
2 Stunden Handball spielten. Als ich hinkam, konnte ich einen
Schlagball kaum 12 m weit werfen, als ich die Klosterschule wieder
verließ, warf ich den Handball quer über den Sportplatz.
Außerdem konnte ich Klimmzüge über Klimmzüge. Für mich brachte
dieser außerfamiliare Aufenthalt einen starken körperlichen
Entwicklungsschub. |
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Handball und
Muckis |
Als ich wieder zu Hause war, machte ich in der
Schule Krafttraining und spielte in der Handball-Schulmannschaft
Mittelstürmer, aber auf einem Fußballfeld, man spielte eben draußen
und kaum Hallenhandball, damals Anfang der 50er Jahre. Ich hatte
einen anständigen Wurf! Nach einem Spiel war man alle.
Ich war schon ein wenig Stolz darauf, dass ich
anständige Muskeln hatte. In dieser Zeit machte ich jeden Tag meine
Liegestütz, konnte auf Händen laufen, doch ein schneller Läufer
wurde ich nie, mein Turnlehrer sagte mir, ich hätte zuviel Muskeln,
besonders im Rücken. Damit konnte ich aber ganz gut leben. |
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Vielerlei |
In der Zeit, wo ich Lehrer war, spielte ich
Fußball (im Heim für schwererziehbare Buben), als ich verheiratet
war, spielten meine Frau und ich eine zeitlang Ball über die Schnur,
jede Woche innerhalb des Lehrerkollegiums. Als die Kinder noch jung
waren, trafen die Familie sich einmal die Woche nachmittags
mit einer anderen Familie in der Schule zum Sport machen. Tennis
spielen und Trampolin springen war angesagt. |
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Quälmaschine |
Als meine Frau krank wurde, schaffte ich mir
einen Sporttrainer an, einen Boxball hatte mir meine Frau schon in
gesunden Zeiten geschenkt. Jetzt trainierte ich dafür, meine Frau
noch lange pflegen und tragen zu können. Nach ihrem Tod ging ich für
ein halbes Jahr ins Sportzenter - dreimal die Woche. Das war mir
dann jedoch zu teuer, und ich stieg aus. |
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Heute |
Heute schwimme ich zwei- bis dreimal die Woche
(am liebsten FKK), jeweils ca. eine 1/2 bis 1 Std. Im Urlaub
muss es unbedingt mindestens eine tägliche Schwimmmöglichkeit geben. Einmal
pro Woche spielte ich Volleyball. Wegen meines Rückens musste ich
das leider bald einstellen. Zu Hause laufe ich außerdem
auf meinem Laufband. das ich neuerdings habe, und meinen Laufpaddeln und
ich boxe an meinem Boxball .
Wie heißt es? Wer rastet, der rostet. |
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